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	<title>focusing-ausbildung.ch</title>
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	<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:50:50 +0000</pubDate>
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		<title>Stress – was ist das?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://stresspraevention.ch/stress/2008/stress-%e2%80%93-was-ist-das/"><img src="http://stresspraevention.ch/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/cache/1018190_769443131.7itx5xnnrkcoo80ksocskwc0c.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="135" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a>Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Gebiet der Materialprüfung und bedeutete soviel wie Verzerrung, Verbiegung und Spannung.
Durch den Mediziner H. Selye wurde der Begriff in den 50er-Jahren in die Biologie eingeführt. Selye verstand darunter Reizimpulse von innen und/oder aussen, auf die der Körper mit Anpassungleistungen zu reagieren sucht.
Diese aktivierende Reaktion ist im Grunde genommen Voraussetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://stresspraevention.ch/stress/2008/stress-%e2%80%93-was-ist-das/"><img src="http://stresspraevention.ch/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/cache/1018190_769443131.7itx5xnnrkcoo80ksocskwc0c.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="135" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Gebiet der Materialprüfung und bedeutete soviel wie <em>Verzerrung, Verbiegung und Spannung.</em></p>
<p>Durch den Mediziner H. Selye wurde der Begriff in den 50er-Jahren in die Biologie eingeführt. Selye verstand darunter Reizimpulse von innen und/oder aussen, auf die der Körper mit Anpassungleistungen zu reagieren sucht.</p>
<p>Diese aktivierende Reaktion ist im Grunde genommen Voraussetzung dafür, dass der menschliche Organismus in Schwung kommt und Leistungen erbringt. In dieser positiv beschriebenen Konnotation spricht man von „Eustress“.</p>
<p>Stehen die Fähigkeiten eines Individuums in einem optimalen Verhältnis zu den Herausforderungen und kann das Individuum auf seine Fähigkeiten (Ressourcen) zugreifen, entsteht das Gefühl von <em>Einssein</em>: Die Zeit vergeht wie im Fluge und die Beschäftigung geht mit Hochstimmung und Glücksgefühl einher. Ein solcher Zustand wird als <em>Flow</em> bezeichnet. Flow kommt am ehesten dann zustande, wenn die Herausforderung selbst gewählt ist und realistische, bewältigbare und persönliche Ziele gesetzt werden.</p>
<p>In seiner negativen Bedeutung wird Stress hingegen als subjektiv empfundenes Übermass an Belastung verstanden (Distress). Wenn ich nun in den folgenden Ausführungen über Stress schreibe, werden ich ihn ausschliesslich in dieser negativen, belastenden Bedeutung verstehen, während ich positiv erlebten Stress einfach als „Herausforderung“ bezeichne.</p>
<p>Überlastungserleben entsteht, wenn die erlebten Anforderungen die eigenen Ressourcen übersteigen. Gesundheitsgefährdend wird die erlebte Überforderung dann, wenn sie länger besteht und/oder immer wieder auftritt.</p>
<p>Unter einer solchen Dauerbelastung wird der Mensch körperlich, seelisch und geistig krank!</p>
<p>Literaturhinweis: Selye, H. (1982).<em> Stress. </em>Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.</p>
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		<title>Stressoren: Äussere und innere Belastungsfaktoren</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://stresspraevention.ch/stress/2008/aussere-und-innere-belastungsfaktoren-stressoren/"><img src="http://stresspraevention.ch/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/cache/709207_bad_luck1.4psjbxh242kg04okocsc8cc8k.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="286" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a>Stressoren könne plötzlich (akut) oder über längere Zeit (chronisch) Einfluss nehmen. Chronisch auftretende Stressoren wie z.B. schwierige gesellschaftliche, ökonomische oder ökologische Verhältnisse, sowie länger auftretende individuelle Alltagsbelastungen richten auf die Dauer mehr Schaden an, als einzelne Ereignisse (abgesehen von traumatisierenden Erfahrungen, bei welchen eine lebensbedrohliche Erfahrung mit intensiven Gefühlen von Überwältigung und Hilflosigkeit verbunden ist).
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://stresspraevention.ch/stress/2008/aussere-und-innere-belastungsfaktoren-stressoren/"><img src="http://stresspraevention.ch/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/cache/709207_bad_luck1.4psjbxh242kg04okocsc8cc8k.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="286" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Stressoren könne plötzlich (akut) oder über längere Zeit (chronisch) Einfluss nehmen. Chronisch auftretende Stressoren wie z.B. schwierige gesellschaftliche, ökonomische oder ökologische Verhältnisse, sowie länger auftretende individuelle Alltagsbelastungen richten auf die Dauer mehr Schaden an, als einzelne Ereignisse (abgesehen von traumatisierenden Erfahrungen, bei welchen eine lebensbedrohliche Erfahrung mit intensiven Gefühlen von Überwältigung und Hilflosigkeit verbunden ist).</p>
<p>Es gibt ganz verschiedene, äussere wie auch innere Belastungsfaktoren (Stressoren):</p>
<ul>
<li>physikalisch/chemische Stressoren: Hitze, Lärm, Gifte</li>
<li>körperliche Stressoren: Hunger, Schmerz, Krankheit</li>
<li>soziale Stressoren: Streit, Mobbing, Konkurrenzdruck</li>
<li>ausserordentliche Lebensereignisse; Tod, Scheidung, Entlassung</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
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		<title>Individuelle Stresspraevention und Stressbewältigung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://stresspraevention.ch/stress/2008/individuelle-stresspraevention-und-stressbewaltigung/"><img src="http://stresspraevention.ch/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/cache/778683_55654978.ccf4cbcn2rwo8o84k8gock8k0.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="135" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a>Das Erleben von Stress und dessen Bewältigung hängt in hohem Mass von biologischen Faktoren, von der individuellen Lebensgeschichte und von inneren Motiven und Einstellungen des Betroffenen ab. Es gibt zwar Empfehlungen, wie Stress vorgebeugt und bewältigt werden kann. Trotzdem gibt es kein allgemeines Rezept, welches für jedes Individuum anwendbar wären. Bei jeder Person müssen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://stresspraevention.ch/stress/2008/individuelle-stresspraevention-und-stressbewaltigung/"><img src="http://stresspraevention.ch/wp-content/plugins/yet-another-photoblog/cache/778683_55654978.ccf4cbcn2rwo8o84k8gock8k0.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="135" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Das Erleben von Stress und dessen Bewältigung hängt in hohem Mass von biologischen Faktoren, von der individuellen Lebensgeschichte und von inneren Motiven und Einstellungen des Betroffenen ab. Es gibt zwar Empfehlungen, wie Stress vorgebeugt und bewältigt werden kann. Trotzdem gibt es kein allgemeines Rezept, welches für jedes Individuum anwendbar wären. Bei jeder Person müssen die individuell körperlichen, sozialen und psychischen Voraussetzungen mit berücksichtigt werden.</p>
<p>Unser Stresserleben hängt zentral mit unserer Einschätzung und Bewertung ab, die wir einer potentiellen Stresssituation zumessen. Auch vermutete oder vorweggenommene Belastungen können längerfristig zu körperlichen und psychischen Störungen oder Krankheiten führen.</p>
<p>Stress findet somit im Kopf und Körper statt und aus diesem Grund muss seine Praevention und Bewältigung diesen individuellen, erlebensbezogenen Aspekt mit berücksichtigen.</p>
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		<title>Hello world!</title>
		<link>http://stresspraevention.ch/blog/2008/hello-world/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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